ALUNATEC APEX ist eine Suite von Berechnungs-Apps für die Fahrzeugbeleuchtung. Sie läuft im Browser, ohne Installation. Entwickelt und betrieben von ALUNATEC. Vertrieb über ANKORATEC GmbH.

ALUNATEC APEX

Lichttechnik

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AOTM LED System Tolerances

Toleranzketten in LED-Systemen (X/Y/Z) gegen das Spezifikationslimit – arithmetisch, RSS und statistisch mit Cpk, mit Kippanteil, Wahrscheinlichkeit OK/NOK und Beitragsanalyse.

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Aufgabe: Die Lage der LED zur Optik entscheidet über Lichtbild und Blendung. Toleranzketten aus Leiterplatte, Halter, Reflektor und Linse werden in Tabellen gerechnet – ohne einheitliche Methode, ohne Kippanteil, ohne dokumentierte Bewertung.

Lösung: AOTM bewertet Toleranzketten in X/Y/Z gegen ein Spezifikationslimit: arithmetische, quadratische (RSS) und statistische Summe mit wählbarem Cpk, Kippanteil aus Winkel und Hebel, Wahrscheinlichkeit OK/NOK über die Normalverteilung, Beitragsanalyse mit kritischen Gliedern, Beziehungsbericht zwischen Gruppen und Projektvergleich – mit Ampel OK / WARN / NOK.

Nutzen:

  • Einheitliche Methode für alle LED-Toleranzketten im Projekt
  • Kritische Glieder sichtbar, bevor Toleranzen verschärft werden
  • Dokumentierte Bewertung für Design Review und Kundenfreigabe
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Optics

Reflektor, Lichtleiter, Linse, KartOval und Parabelschar aus Parametern – bewertet und als CAD-Daten.

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Aufgabe: Reflektoren, Linsen und Lichtleiter entstehen aus wenigen Parametern. Werden sie erst im CAD festgelegt, fallen Totalreflexions-Verluste, fehlende Entformungsschrägen, ein zu kleiner Lichtstromanteil oder ein überschrittener Bauraum spät auf. Spezialisierte CAD-Erweiterungen sind an Lizenzen und einzelne CAD-Releases gebunden.

Lösung: Optics rechnet die Geometrie vorab aus den Parametern, zeigt den Strahlengang, bewertet lichttechnische und fertigungsrelevante Grenzen dreistufig (OK / WARN / NOK) und gibt die Geometrie als STEP-Datei oder CATIA-V5-Makro aus – ohne Lizenzdatei.

Nutzen:

  • Frühe, dokumentierte Auslegung vor der CAD-Konstruktion
  • Lichttechnische und werkzeugtechnische Grenzen in einem Bericht
  • Geometrie ohne Nacharbeit ins CAD übernehmen (STEP oder Makro)
  • Varianten-Vergleich für Bauraum- und Konzeptentscheidungen
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Optics Toleranzrechner

Variationspläne für optische Toleranzsimulationen erstellen, Simulationsergebnisse auswerten und gegen Prüfpunkt-Grenzen bewerten.

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Aufgabe: Toleranzen von LED, Reflektor, Linse und Halter verschieben die Lichtverteilung. Ob ein Prüfpunkt noch innerhalb der Grenzen liegt, zeigt erst die Simulation vieler Lagekombinationen – deren Planung und Auswertung in Tabellenkalkulationen ist fehleranfällig und schwer zu dokumentieren.

Lösung: Der Toleranzrechner erzeugt den Variationsplan (feste Schritte, Punkte auf Ellipse, Ecken, Zufall gleichverteilt oder Gauß), liest die Ergebnistabelle des Raytracers ein und bewertet je Prüfpunkt mit OK / WARN / NOK, Fünf-Zahlen-Statistik, Histogramm und Sensitivitäts-Rangfolge der Einflussgrößen.

Nutzen:

  • Variationspläne in Minuten statt in Tabellen von Hand
  • Nachvollziehbare Bewertung je Prüfpunkt mit Statistik und Sensitivität
  • Einflussgrößen erkennen, bevor Toleranzen verschärft werden
  • Dokumentation für Design Review und Kundenabstimmung
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Reflex

Reicht die Designfläche für die Lichtwertforderung? Rückstrahler nach Werknorm in Sekunden rechnen, bewerten und die Tripel-Achsen als STEP ins CAD übergeben.

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Aufgabe: Der Rückstrahler einer Leuchte muss einen geforderten Lichtwert (CIL) erreichen. Transmission des Werkstoffs, Wanddicke, Tripeltiefe und die Brechungskorrektur bei schräger Pfeilung und Neigung verkleinern die wirksame Fläche – ob die Designfläche reicht, wird oft erst am Galvano sichtbar.

Lösung: Reflex rechnet den Rechenweg der Werknorm: optischer Weg, Transmission aus der Werkstoff-Kennlinie, Brechungskorrektur, Verlustfaktor, Sollfläche gegen Ist-Fläche mit Reserve und Bewertung OK / WARN / NOK. Die Beitragsanalyse zeigt, ob Transmission oder Brechung treibt, und welche Maßnahme (Wanddicke, Tripeltiefe, Kippung des Tripelsystems) aus NOK ein OK macht.

Nutzen:

  • Flächenbedarf vor dem Design-Freeze kennen
  • Maßnahmen quantifiziert: Vorher/Nachher-Werte statt Erfahrungsregel
  • Abstimmung mit dem Galvanohersteller mit Zahlen
  • Achssysteme ohne Handarbeit ins Startmodell
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Scheinwerfer-Mechanik

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Adjustment System

Verstellwege, Lichtwinkel und Verfahrwege eines Scheinwerfer-Einstellsystems in Sekunden – räumlich exakt, mit Übersprechen, Schwerpunkt- und USA/Kanada-Prüfung.

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Aufgabe: Das Einstellsystem eines Lichtmoduls entscheidet über Verstellwege, Hebellängen und die Lichtlage auf der 10-m-Wand. Bei schräg liegenden Einstellachsen ist die Kinematik räumlich – Handrechnung oder CAD-Messung ist aufwendig und schwer zu dokumentieren. Das Wissen steckt bisher in CAD-gebundenen Einzelwerkzeugen.

Lösung: Aus den Koordinaten von Fixpunkt, Vertikal- und Horizontal-Einstellpunkt sowie optionalem LWR-Punkt berechnet das Adjustment System Verstellwege, Drehwinkel und die Lichtlage auf der 10-m-Wand – räumlich exakt, mit Auslegungsregeln als Ampel und Ausgabe als CAD-Skelett (STEP / CATIA-Makro).

Nutzen:

  • Einstellkinematik ohne CAD-Lizenz bewerten – auch für Projektleitung und Kunden-Reviews
  • Einheitlicher Nachweis der Einstellbarkeit gegenüber Kundenforderungen
  • Rechenweg 1:1 wie das bewährte Windows-Original, gegen das ausgeführte Original geprüft
  • Ergebnis direkt als CAD-Skelett – kein Abtippen
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Housing Configurator

Mindestbreite des Klebebetts in Sekunden – nach festen Regeln aus der Scheibengröße, mit Prüfung von Tiefe, Spiel, Wanddicke, Schräge, Fügewinkeln und Radien.

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Aufgabe: Das Klebebett verbindet Gehäuse und Abdeckscheibe dauerhaft und dicht. Seine Breite muss Scheibenfuß, Kleberaupe und den Toleranzausgleich aufnehmen – und die Toleranzen wachsen mit der Scheibengröße. Zu schmal: Undichtigkeit, Klebstoffaustritt, Werkzeugänderung. Zu breit: Bauraum.

Lösung: Der Housing Configurator berechnet die Mindestbreite je Richtung aus Messmaß der Scheibe, Breite des Scheibenfußes und Ausgleichsspalt der Größenklasse, prüft alle Klebebett-Parameter gegen feste Regeln und zeigt mit der Beitragsanalyse, welcher Anteil die Breite treibt. Kontur und Schnitte gehen als STEP oder CATIA-Makro ins CAD.

Nutzen:

  • Klebebett nach einheitlicher Regel, nachvollziehbar dokumentiert
  • Zu schmale Klebebetten erkennen, bevor das Gehäusewerkzeug freigegeben wird
  • Varianten-Vergleich für Bauraumentscheidungen
  • Kontur und Schnitte ohne Nacharbeit ins CAD
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Lens Configurator

Scheibenfuß und Klebebett in Sekunden geprüft – elf Parameter, Werkzeugrichtungen und Affinität gegen bewährte Grenzwerte, dazu ein Normvergleich.

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Aufgabe: Klebefuß der Abdeckscheibe und Klebebett des Gehäuses entstehen in zwei Werkzeugen und treffen erst bei der Montage aufeinander. Tiefe, Fußbreite, Klebespalte, Rippenbreiten und Auszugswinkel müssen zusammenpassen und entformbar bleiben. Fehler zeigen sich als Undichtigkeit, Klebstoffaustritt oder Werkzeugänderung – spät und teuer.

Lösung: Der Lens Configurator prüft alle Parameter a–l gegen die Grenzwerte bewährter Konstruktionsregeln je Lampenfunktion, kontrolliert die Werkzeugrichtungen, berechnet den Affinitätsfaktor aus der Toleranz und vergleicht zusätzlich mit Richtwerten aus Werknormen. Kontur, Schnitte und Werkzeugrichtungen gehen als STEP oder CATIA-Makro ins CAD.

Nutzen:

  • Einheitliche, dokumentierte Prüfung vor der Werkzeugfreigabe
  • Widersprüche zwischen Hausregeln und Norm werden sichtbar statt übersehen
  • Varianten-Vergleich für Bauraum- und Toleranzentscheidungen
  • Kontur und Werkzeugrichtungen direkt ins CAD
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GlueChannel

Gehäuse-Klebebett und Scheibenfuß entlang der Leitkurve aus dem Projekt – stationsweise gerechnet, bei Designänderung automatisch neu geprüft.

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Aufgabe: Housing- und Lens-Regeln gelten je Querschnitt. Ein realer Klebekanal folgt aber einer gewölbten Designkurve, deren Krümmung, Länge und Lage sich im Projekt mehrfach ändern. Jede Änderung heißt bisher: alle Querschnitte neu prüfen, Skizzen im CAD neu aufbauen.

Lösung: GlueChannel verbindet die Module Housing und Lens, lädt die Leitkurve aus dem aktuellen CATIA-Projekt (Makro-Export als JSON), rechnet die Querschnitte an Stationen und Abschnittsgrenzen entlang der Kurve und gibt Flächen und Parametersatz als STEP/CATScript aus. Ein Fingerabdruck der Kurve erkennt Designänderungen; der Vergleich alt/neu zeigt geänderte Bereiche und Bewertungen.

Nutzen:

  • Klebekanal am realen Kurvenverlauf prüfen statt an Einzelquerschnitten
  • Designänderungen erkennen und Bewertung automatisch neu ziehen
  • Ein Datensatz für Prüfung (App) und Konstruktion (CATIA)
  • Module einzeln oder als Master-App – nach Bedarf freischalten
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Kunststofftechnik

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SnapFit

Schnappverbindungen aus Thermoplasten nach Werknorm – in einem Schritt geprüft: Dehnung, Kräfte, Hinterschnitt nach Toleranz, Selbsthemmung.

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Aufgabe: Schnapphaken reißen beim Fügen, halten nach Toleranz nicht oder lassen sich nicht lösen. Die Ursache ist meist schon im Konzept angelegt: zu kurzer Arm, zu dicker Querschnitt, zu kleiner Hinterschnitt nach Toleranz oder ein ungünstiger Winkel bei hohem Reibwert.

Lösung: SnapFit rechnet nach Werknorm mit belegten Formeln und 20 Werkstoffen: vier Bauformen (Biegehaken Rechteck/Trapez, konstant/verjüngt; Torsionshaken; Ring; Kugel), Hinterschnitt statistisch aus der Maßkette, Kräfte als Band aus der Reibwert-Spannweite, Selbsthemmung erkannt. Ergebnis mit OK / WARN / NOK, Mindestlänge des Arms und Werkstoffvergleich; STEP-Haken und CATIA-Parametersatz für die Konstruktion.

Nutzen:

  • Auslegung in Minuten statt Handrechnung
  • Nachvollziehbar: jeder Zwischenwert mit Herkunft, Status je Eingabe, dokumentierte Freigabe
  • Frühe Entscheidung zu Länge, Verjüngung, Werkstoff und Toleranz
  • Haken als STEP direkt in die Konstruktion
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WallThickness

Wanddicke aus der Fließlänge, Einspritzzeit, Nachdruck und Kühlzeit – für 28 Werkstoffe aus Tabelle, als Vorgabe für Konstruktion und Füllsimulation.

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Aufgabe: Die Grundwanddicke eines Spritzgussteils wird oft nach Erfahrung gesetzt. Zu dünn: Füllprobleme bei langen Fließwegen; zu dick: Zykluszeit, Masse, Kosten. Die Fließlängen-Tabellen und Prozessregeln liegen verteilt in alten Werkzeugen und Tabellen.

Lösung: WallThickness interpoliert die Wanddicke aus der Fließlänge an den Stützstellen 50…500 mm je Werkstoff, bewertet die Ist-Wanddicke mit OK / WARN / NOK, prüft die Rippenregel und liefert die Simulationsvorgabe (Einspritzzeit, Nachdruck, Nachdruckzeit, Kühlzeit) nach den Regeln der Originalwerkzeuge – als PDF oder direkt als Parameter ins CATPart.

Nutzen:

  • Wanddicke mit Beleg statt Erfahrungswert
  • Konstruktion und Füllsimulation starten mit derselben Vorgabe
  • Werkstoffwechsel in Sekunden durchgerechnet
  • Rechenweg der bewährten Originalwerkzeuge, dokumentiert
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Alle Apps laufen im Browser; die Berechnung erfolgt serverseitig. Die Ergebnisse unterstützen die Auslegung und ersetzen keine vollständige Analyse nach einschlägiger Norm. Verfügbarkeit: Pilot bzw. auf Anfrage über ANKORATEC GmbH.

CATIA-Makros und eigene Tools

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